Alleebaum oder Solitärhochstamm?
Der Begriff Alleebaum ist in der Baumschulwirtschaft das Synonym für die Produktion von Bäumen in großer Stückzahl bei einheitlicher Qualität.
Daneben gibt es leichte Hochstämme, Hochstämme und Solitärhochstämme, deren Qualität sich insbesondere durch den Grad der Verschulung und die Standweite voneinander unterscheiden. Die Standzeit darf jeweils maximal vier Vegetationsperioden betragen.
Die qualitativen Anforderungen sind in den Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen klar definiert. Für die Verwendung an Verkehrsflächen besonders geeignete Bäume sind in der sogenannten GALK-Liste erfasst.
In der Baumschule Lorberg wird ein breites Sortiment an Hochstämmen in allen handelsüblichen Qualitäten produziert. Besonders zu erwähnen ist das erstklassige Sortiment im Bereich sieben bis neun mal verschulter Solitärbäume mit Stammumfängen bis zu einhundert Zentimetern. Sehr gefragt sind insbesondere in Osteuropa hochstämmige Nadelgehölze wie Pinus sylvestris oder Pinus nigra. Auch hier verfügt die Baumschule Lorberg über große Stückzahlen in bester Qualität.
Lange bevor der Klimawandel in den Medien thematisiert worden ist, sind klimatolerante Baumarten, sogenannte "Zukunftsbäume", in unsere Anbauplanung einbezogen worden. Heute verfügen wir über starke Bestände an Hochstämmen, die durch die besonderen Bedingungen des kontinentalen Trockenklimas, unter denen in Tremmen produziert wird, bestens auf die zu erwartenden klimatischen Extrembedingungen vorbereitet sind.
Die Baumschule Lorberg ist darüber hinaus Lizenznehmer für Produktion und Vertrieb von RESISTA® - Ulmen in Deutschland.



Gleditia triacanthos "Skyline"